Einsatz wegen Schreckschusspistole

Einsatz wegen Schreckschusspistole Bezirk BraunauIm Stadtgebiet von Braunau kam es am 1. Jänner 2026 um kurz nach Mitternacht zu einem Polizeieinsatz wegen der Abgabe von Schüssen aus einer Schreckschusspistole. Ein Augenzeuge hatte sich bei der Polizei gemeldet, weil er eine männliche Person gesehen habe, die vom Balkon aus mit einer Schusswaffe in die Luft geschossen habe. Mehrere Polizeistreifen wurden zur Örtlichkeit geschickt; unter anderem das Einsatzkommando Cobra. Während die Polizeistreifen ihre Sicherungspositionen eingenommen hatte, wurde die Wohnungstür der betreffenden Wohnung geöffnet. Heraus trat ein Jugendlicher. Aufgrund der Gefährdungssituation wurde mit gezogener Dienstwaffe eine Täteransprache durchgeführt. Dies veranlasste den Jugendlichen zurück in die Wohnung zu flüchten. Die Tür ließ er geöffnet. Als die Beamten erneut lautstark in Richtung Wohnung riefen, kamen zwei erwachsene Bewohner, eine 44-Jährige und ein 47-Jähriger, aus der Wohnung und suchten das Gespräch mit den Beamten. Daraus ergab sich, dass drei Personen mit einer Schreckschusspistole vom Balkon mehrfach in die Luft geschossen hatten. Die Schreckschusspistole selbst konnte sichergestellt werden. Die drei Schützen werden angezeigt. Gegen sie wurde jeweils ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen.Presseaussendung vom 01.01.2026, 10:17 UhrReaktionen bitte an die LPD Oberösterreichzurück

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