Was es nicht alles gibt bei der Polizei?

Unser Slogan lautet: Polizei. Ein Beruf, tausend Möglichkeiten. Bei uns arbeiten Spezialisten in den verschiedensten Bereichen. Einige davon möchten wir dir hier vorstellen. Schaffst du es, den Beschreibungen die richtigen Arbeitsplätze zuzuordnen?Etwa zwei Drittel Österreichs ist alpines Gelände (also Berge und Hügel). Auch hier sind Polizist*innen im Einsatz. Die meisten von ihnen sind eigentlich ganz „normale“ Polizisten. Sie werden im Bedarfsfall zu den Einsätzen gerufen. Aber was tun unsere Kolleg*innen dort eigentlich? Sie müssen zum Beispiel Unfälle bearbeiten, vermisste Personen suchen aber auch Menschen retten und ihnen in Notsituationen helfen. Meistens unterstützen sie dabei die Leute der Bergrettung.In der Steiermark ist ein Mord passiert. In diesem aber auch in anderen Fällen wie etwa einem Einbruch oder Raub müssen spezielle Kolleg*innen zum Tatort, um dort Spuren und Beweise zu sichern. Nichts darf verloren gehen. Diese Spuren werden dokumentiert und dann in einem Labor ausgewertet.An seinem Arbeitsplatz geht es hoch hinaus, er befindet sich quasi über den Wolken. Diese Beamt*innen unterstützen ihre Kolleg*innen am Boden also aus der Luft bspw. wenn nach einer Person gesucht oder gefahndet wird. Sie sind aber auch bei Veranstaltungen im Einsatz und checken die Verkehrslage. Manchmal kommen sie auch den Feuerwehren bei der Brandbekämpfung zu Hilfe oder im Falle von Naturkatastrophen. Gemeinsam mit den Kolleg*innen der Alpinpolizei retten sie auch Menschen, die zum Beispiel am Berg in Notsituationen geraten sind.Bevor unsere Polizist*innen auf den jeweiligen Polizeiinspektionen los legen können, müssen sie 24 Monate die (Polizei-)schulbank drücken. Dort werden sie auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereitet. Die Schüler*innen werden dabei in der Theorie aber auch in der Praxis unterrichtet. Aber wer bildet denn unseren Nachwuchs überhaupt aus? Es sind Polizist*innen, die selbst schon eine gewisse Zeit im Einsatz waren und sich zum Teil auch in bestimmten Bereichen spezialisiert haben.Auch bei der Polizei gibt es „Pedalritter“. Sie gehen auf zwei Rädern auf Streife und müssen sich dafür sportlich ganz schön ins Zeug legen. Denn im Gegensatz zu unseren Kolleg*innen bei der Verkehrspolizei, haben sie keinen Motor. Unsere Beamt*innen sind dabei in den Sommermonaten (von Mai bis August) im Stadtgebiet unterwegs und sorgen dort für Ruhe, Sicherheit und Ordnung.Um später einmal im Beruf richtig reagieren zu können, müssen unsere angehenden aber auch unsere erfahrenen Beamt*innen regelmäßig trainieren. Sie sollen auf Stresssituationen und Überraschungsmomente so gut wie nur möglich vorbereitet werden, denn in der Praxis müssen unsere Kolleg*innen rasch handeln und schnell Entscheidungen treffen. In diesem speziellen Training werden verschiedene Situationen aus der Praxis mit speziell dafür ausgebildeten Trainern „nachgespielt“.• Einsatztraining• Flugpolizei• Polizeischule• Fahrradpolizei• Alpinpolizei• Spurensicherung

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