Sicherheit im öffentlichen Raum

Die Tage werden kürzer, die Nächte länger. Vor allem die Herbstzeit bringt viele Veränderungen mit sich. Freuen sich manche auf einen netten Spaziergang durch das raschelnde Laub, fürchten sich manche vor der auftretenden Dunkelheit. Das Gefühl der Angst und des Unwohlseins treten auf, sodass der einst geliebte Ort nicht mehr betreten werden möchte.Wien ist eine Großstadt, die ständig in Bewegung ist. Tausende Menschen strömen tagtäglich zur Arbeit, zur Schule oder zu anderen Terminen. Die Straßen sind voll mit Fahrzeugen, die öffentlichen Verkehrsmittel bis zum letzten Platz besetzt und die Schlangen an den Supermarktkassen ziehen sich nach hinten. Typische Szenen und das alltägliche Bild geben den Menschen ein vertrautes Umfeld. Treten plötzlich andere Szenen auf, die so gar nicht passen, kann das positive Sicherheitsgefühl schon mal ins Schwanken geraten.Vor allem Randgruppen wie Suchtkranke, alkoholisierte Personen, Obdachlose oder auffällig verhaltene Personen können unbewusst einen negativen Beitrag zu dem subjektiven Sicherheitsgefühl beitragen. Geht die Polizei in solchen Bereich sichtbar vor, wirkt sich das positiv auf das Verhalten der Passanten aus.Gemeinsam.sicherDas Projekt „Gemeinsam.sicher“ hat nach wie vor einen großen Stellenwert bei der Bevölkerung. Polizistinnen und Polizisten handeln in gleicher Augenhöhe mit den Bürgerinnen und Bürgern. Sie hören sich deren Sorgen und Ängste an und versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden, um das subjektive Sicherheitsgefühl zu steigern. Aber auch die Vernetzung zu anderen Behörden, staatlichen Organisationen oder NGO’s tragen einen wesentlichen Beitrag zum Empfinden der Bevölkerung bei.

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