Hochwasser im Leiblachtal

Hochwasser im Leiblachtal Presseaussendung der Polizei VorarlbergAm 31.05.2024 wurde aufgrund der Starkregenereignisse im Leiblachtal ein Großeinsatz der Feuerwehr und der Rettung durchgeführt. Im Laufe des Abends war der Wasserpegel der Leiblach derart erhöht, dass die Feuerwehr den Damm entlang der Leiblach mit Sandsäcken erhöhen musste. In der Nacht spitzte sich die Lage zu und es wurde seitens der Einsatzkräfte aufgrund des steigenden Pegels eine mögliche Evakuierung im Bereich Grenzstraße / Uferstraße in Hörbranz angedacht. Die Rettung richtete dafür in der alten Turnhalle in Hörbranz mögliche Schlafstellen für die Anwohner ein. Die gesamte Nacht über wurde die Lage in gemeinsamer Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr Hörbranz, dem Bürgermeister von Hörbranz und den Mitarbeitern der Wasserwirtschaft des Landes Vorarlberg bewertet und überwacht. Da sich zwischen 02:00 Uhr und 04:00 Uhr der Wasserpegel kontinuierlich gesenkt hatte und der Regen zurückging, wurde gegen eine Evakuierung entschieden. Die Feuerwehr Hörbranz verblieb mit einer Mindestbesatzung vor Ort und überwachte das Hochwasser weiter. Es erfolgt eine fortlaufende Lagebeurteilung.Eingesetzte Kräfte:Feuerwehr Hörbranz und andere Feuerwehren mit 140 Personen mit massiven GeräteaufgebotTransportunternehmen mit 15 PersonenRettung mit 24 Personen Bundespolizei mit 11 PersonenPolizeiinspektion Hörbranz, Tel. +43 (0) 59 133 8128Presseaussendung vom 01.06.2024, 07:44 UhrReaktionen bitte an die LPD Vorarlbergzurück

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